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Antje von Ungern-Sternberg

Prof. Dr. Antje von Ungern-Sternberg

Öffentliches Recht, Universität Trier

Universitätsring 15, 54296 Trier, Raum: Gebäude C/ Raum 204

  • 0651/201-2542
Curriculum Vitae

Beruflicher Werdegang:

• Seit Januar 2019: Direktorin des Instituts für Recht und Digitalisierung Trier
• Seit November 2018: Direktorin des Instituts für Rechtspolitik an der Universität Trier
• Seit März 2017: Inhaberin des Lehrstuhls für deutsches und ausländisches öffentliches Recht, Staatskirchenrecht und Völkerrecht an der Universität Trier
• September 2016: Ruf (W3) an die Universität Trier
• April 2014 – März 2017: Lehrstuhlvertretungen in Münster, Potsdam, Göttingen, Hannover und Jena
• April 2011/Mai 2016 – März 2017: Akademische Rätin/Oberrätin a.Z. am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Völkerrecht, Ludwig-Maximilians-Universität München
• Mai 2008 – März 2011: Akademische Rätin a.Z. am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, einschließlich Völker- und Europarecht der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Exzellenzcluster „Religion und Politik“)
• Dez. 2006 – Dez. 2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesverfassungsgericht
(Dezernat Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio)
• Okt. 2003 – Mai 2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, einschließlich Völker- und Europarecht der Westfälischen Wilhelms-Universität
Münster
• Okt. 2002 – Jan. 2003: Referendarsstation bei der Europäischen Kommission, Generaldirektion Erweiterung

Ausbildung:

• Juni 2015: Habilitation an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Schrift zum Thema „Völkerrecht und Demokratie – Zur demokratischen Legitimation nationaler und internationaler Rechtserzeugung“ unter der Betreuung von Prof. Dr. Christian Walter; Verleihung der Lehrbefähigung für die Fächer Deutsches und ausländisches Öffentliches Recht, Völkerrecht, Europarecht und Staatskirchenrecht
• Dez. 2007: Juristische Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Thema: „Religionsfreiheit in Europa. Die Freiheit individueller Religionsausübung in Großbritannien, Frankreich und Deutschland – ein Vergleich“
• Okt. 2003: Zweites Juristisches Staatsexamen, Nordrhein-Westfalen
• Febr. 2001: Magister Artium in Geschichte, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
• Sept. 2000: Maîtrise d’Histoire, Université de Paris (Paris IV – Sorbonne)
• Febr. 1999: Erstes Juristisches Staatsexamen, OLG Hamm
• Sept. 1993 – Febr. 2001: Studium der Rechts- und der Geschichtswissenschaften an den
Universitäten Freiburg im Breisgau, Münster, Cambridge (UK) und Paris (Paris IV –Sorbonne)

Förderungen:

• Mitglied des DFG-Netzwerks "Grundrechte und Grundfreiheiten im europäischen
Mehrebenensystem – Konkurrenzen und Interferenzen“ 2009 – 2011
• Fellow des SIAS Summer Institute "Comparative Perspectives on Federalism and the Separation of Powers" (Wissenschaftskolleg/National Humanities Center) 2009 – 2010
• Stipendiatin des Cusanuswerks (Promotionsförderung) 2003 – 2006
• Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes (Studienförderung) 1993 – 1992

Mitgliedschaften:

• Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer
• Deutsche Gesellschaft für Internationales Recht
• Deutsche Sektion der Internationalen Juristenkommission
• International Society of Public Law (ICON Society)
• European Society of International Law (ESIL)
• Interdisziplinäres Institut für Automatisierte Systeme Hannover