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Antisemitismus seit dem 7. Oktober 2023 in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (ASJA)

Laufzeit: 01.03.2026 - 30.06.2027

Partner: Deutsches Jugendinstitut (DJI), Außenstelle/Halle; ju:an-Praxisstelle Antisemitismus

Förderkennzeichen: 01UG2613B

Förderung durch: Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)

Projektmittel (€): 72.143,21

Kurzfassung


Empirische Studie zu aktuellen Bedarfslagen und Problemwahrnehmungen pädagogischer Fachkräfte und der Wirksamkeit darauf ausgerichteter Fortbildungsformate.

Die Ziele des Verbundvorhabens ASJA sind die Weiterentwicklung, Erprobung und nachhaltige Qualitätssicherung antisemitismuskritischer Bildungsangebote für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe. Hierzu soll Wissen zur Relevanz und zum Umgang der Fachkräfte mit antisemitischen Phänomenen in ihrem Praxisfeld generiert werden, ebenso zu...
Empirische Studie zu aktuellen Bedarfslagen und Problemwahrnehmungen pädagogischer Fachkräfte und der Wirksamkeit darauf ausgerichteter Fortbildungsformate.

Die Ziele des Verbundvorhabens ASJA sind die Weiterentwicklung, Erprobung und nachhaltige Qualitätssicherung antisemitismuskritischer Bildungsangebote für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe. Hierzu soll Wissen zur Relevanz und zum Umgang der Fachkräfte mit antisemitischen Phänomenen in ihrem Praxisfeld generiert werden, ebenso zu bestehenden Fort- und Weiterbildungsbedarfen der Fachkräfte. Die Erkenntnisse bilden die Grundlage für die konzeptionelle Weiterentwicklung von bestehenden Fortbildungsangeboten zum Umgang mit Antisemitismus in der offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA). Die praktische Umsetzung des weiterentwickelten Angebots wird wissenschaftlich begleitet und auf seine Wirkungen hin evaluiert.

Ziel des Teilvorhabens „Angebots-Mapping“ (Universität Trier) ist es, die bestehende bundesweite Angebotslandschaft antisemitismuskritischer Fort- und Weiterbildungskonzepte für Fachkräfte in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und ihre Träger systematisch zu erfassen, bestehende Ansätze und Formate zu kategorisieren und diese in Bezug auf inhaltliche Schwerpunkte, methodische Ausrichtungen und didaktische Leitlinien vergleichend auszuwerten. Die Angebote werden dabei auf systematische Leerstellen und auf ggf. problematische Ansätze aus Perspektive der Antisemitismusforschung überprüft. Die Forschungsergebnisse werden im Rahmen einer transferorientierten Arbeitstagung für Wissenschaft und
Fachpraxis an der Universität Trier präsentiert sowie in Form einer (Open-Access-)Publikation und eines Policy Papers in die Fachöffentlichkeit übertragen.
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  • Antisemitismus
  • Offene Kinder- und Jugendarbeit
  • Pädagogik
  • Fortbildung

Projektteam


Beteiligte Einrichtungen