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ATLAS-Experiment am CERN, Genf

Laufzeit: 01.04.1996 - 31.12.2003

Partner: über 100 europäische Institute aus 33 Nationen - interne Partner: Prof. K. Kleinknecht, Prof. K. Jakobs (Mainz)

Förderkennzeichen: 05 7MZ18 P43

Förderung durch: BMBF, Hochenergiephysik

Projektmittel (€): 474480

Kurzfassung


Das Standardmodell der Teilchenwechselwirkungen ist mit hoher Präzision überprüft und außerordentlich erfolgreich. Allerdings werden einige fundamentalen Fragen nicht beantwortet. Darunter fällt die Erklärung der Teilchenmassen. Der ATLAS-Detektor wurde konzipiert, um diese und andere Fragen bei höchsten Energien zu untersuchen und nach den hypothetischen Higgs-Teilchen und supersymmetrischen Teilchen zu fahnden. Ein wichtiger Bestandteil des Detektors sind Kalorimeter, die die Energie der...Das Standardmodell der Teilchenwechselwirkungen ist mit hoher Präzision überprüft und außerordentlich erfolgreich. Allerdings werden einige fundamentalen Fragen nicht beantwortet. Darunter fällt die Erklärung der Teilchenmassen. Der ATLAS-Detektor wurde konzipiert, um diese und andere Fragen bei höchsten Energien zu untersuchen und nach den hypothetischen Higgs-Teilchen und supersymmetrischen Teilchen zu fahnden. Ein wichtiger Bestandteil des Detektors sind Kalorimeter, die die Energie der entstehenden Teilchen durch deren Ionisation in flüssigem Argon messen. Insbesondere engagiere ich mich in der Entwicklung von großflächigen Elektroden aus dünnem Polyimidmaterial zur Auslese der Ionisationsladung und an dem Aufbau verschiedener Apparaturen zur genauen Überwachung der Flüssigargon-Reinheit im ppm Bereich.» weiterlesen» einklappen

  • Teilchenwechselwirkungen ATLAS-Detektor hypothetischen Higgs-Teilchen Kalorimeter Polyimidmaterial Ionisationsladung Flüssigargon-Reinheit

Projektteam


Beteiligte Einrichtungen