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Clusterchemie

Laufzeit: 01.04.1991 - 31.01.1996

Partner: Institut für Physik, Universität Mainz

Förderkennzeichen: Lu 444/1-2

Förderung durch: DFG allgemein

Projektmittel (€): 1380490

Kurzfassung


Metallclusterionen werden mit einer Laserverdampfungsquelle erzeugt und in einer Penningfalle gespeichert. Die Falle dient weiterhin als Massenseparator zur Präparierung einer definierten Clustergröße. Durch Zugabe reaktiver Gase werden die katalytischen Eigenschaften von Metallclustern als Funktion der Clustergröße, der Reaktionszeit und der Stoßenergie untersucht. Der Nachweis der Reaktionsprodukte erfolgt durch Flugzeitmassenspektrometrie.

  • Flugzeitmassenspektrometrie Gase katalytischen Laserverdampfungsquelle Massenseparator Metallclusterionen Penningfalle Stoßenergie Reaktionszeit Reaktionsprodukte

Veröffentlichungen






Projektteam


Beteiligte Einrichtungen