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Katrin Schuhen

Dr. Katrin Schuhen

Ökologische Chemie, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau

Curriculum Vitae

Geburtsdatum 15.04.1980
Geburtsort Kirchen
Nationalität deutsch

Berufliche Tätigkeit
05/12 – W1-Juniorprofessur für Organische und Ökologische Chemie, Fachbereich Umweltwissenschaften, Universität Koblenz-Landau, Campus Landau
09/08 – 05/12 Researcher der Basell Polyolefine Deutschland GmbH, Abteilung Catalyst Systems
Aufgabengebiete: Laborleitung im Bereich der Polyethylen-Katalysatorforschung, Projektmanagement; Schwerpunkt: Grund-lagenforschung an Polyethylen-Katalysatoren, Mitarbeiterführung, Produktionsbetreuung, Dokumentation und Patentierung von Erfindungen, Technologietransfer (universitäre Kooperationspartner – Industrie)
02/08 – 08/08 Angestellte der Aesculap AG, F&E Biomaterialien
Aufgabengebiete: Projektleitung, Projektplanung; Schwerpunkt: Entwicklung – Biomaterialien für die Medizintechnik, Patentierung von neuen medizintechnischen Anwendungen, Ausarbeitung und Durchführung technologiegetriebener Projekte
12/07 – 02/08 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Heidelberg, F&E Polymerchemie
Aufgabengebiete: Projektbetreuung im Fachbereich anorganische Chemie; Schwerpunkt: metallorganische Synthese und Katalyse

Ausbildung
02/05 – 12/07 Dissertation an der Universität Heidelberg bei Prof. Dr. Markus Enders, Kooperationsprojekt mit dem Sonderforschungsbereich 623 (Molekulare Katalysatoren, Universität Heidelberg), der Ecole Nationale Supérieure de Chimie in Montpellier (Frankreich) und der University of Sydney (Australien)
Titel: N-heterocyclisch-substituierte Cyclopentadienyl- und Indenyl-Liganden und strukturierte Hybridkieselgelträger für die Olefin-polymerisation
Abschluss: Promotion
02/04 – 09/04 Diplomarbeit in Kooperation zwischen der Universität Heidelberg (Arbeitskreis Prof. Dr. Markus Enders) und der Ecole Nationale Supérieure de Chimie Montpellier (Frankreich) (Arbeitskreis: Prof. Dr. Joël J. E. Moreau)
Titel: Fixierung von funktionalisierten Polymerisationskatalysatoren auf meso-strukturierten Hybridkieselgelen
02/04 – 09/04 Baden-Württemberg-Stipendium zur Förderung internationaler Kontakte
04/03 – 12/03 Praktika-bezogenes interdisziplinäres Ergänzungsstudium Umwelt-wissenschaften an der Universität Heidelberg
08/02 – 01/03 Erasmus-Auslandsstipendium, Studium an der Universität Lund (Schweden)
10/99 – 04/03 Diplomstudium an der Universität Heidelberg
Abschluss: Diplom
1990 – 1999 Freiherr-vom-Stein Gymnasium Betzdorf/Kirchen
Abschluss: Allgemeine Hochschulreife

Fernstudium
02/11 – 03/12 Fernstudium Gesundheitspädagogik mit den Fachrichtungen Entspannungspädagogik, Ernährungsberatung, Anatomie und Physiologie der Heilpraktikerausbildung und Gesundheitsberater, Bildungswerk für therapeutische Berufe, Remscheid

Weiterbildung
09/11 – 03/12 Mentaltraining im Sport, Teilgebiet der Prüfung zum Entspannungstrainer, Bildungswerk für therapeutische Berufe, Remscheid

Zusatzqualifikationen
Sprachen Deutsch (Muttersprache), Englisch (Wort und Schrift), Französisch (gut), Schwedisch (Grundlagen)
EDV-Kenntnisse MS Office, SAP (Grundlagen), NMR-Bearbeitungssoftware, Molekül-Visualisierungssoftware, Recherche-Datenbanken
Strahlenschutzbeauftragte (Prüfung von 04/03)
Erste Hilfe – Ersthelferausbildung (Deutsches Rotes Kreuz, Abschluss 11/11)
Patentrecht und Verwertung von Erfindungen
Projektmanagement (projektbezogene Anwendungen)
Komplexitätsmanagement (projektbezogene Anwendungen)

Beruflicher Werdegang und Praktika
01/03 – 03/03 Praktikum an der Eidgenössischen-Technischen Hochschule Zürich (Schweiz), Aufgabengebiet: Pharmazeutische Chemie
05/03 – 09/03 Hilfswissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Heidelberg, Aufgabengebiet: Biophysikalische Chemie
02/04 – 09/04 Tutorin an der Universität Heidelberg, Aufgabengebiet: Seminarleitung und Studentenbetreuung im anorganisch-chemischen Grundpraktikum
10/04 – 02/08 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Heidelberg, Aufgabengebiet: Seminarleitung und Studentenbetreuung im anorganisch-chemischen Praktikum (qualitative und quantitative Analyse)
10/04 – 02/05 Freie Mitarbeiterin der Heidelberger Naturfarben AG, Aufgabengebiet: Entwicklung eines Konzepts zur Pigmentierung von Naturstoffen