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Transgenes Modell zur Immuntherapie und Prävention der Cytomegalovirus-Erkrankung

Laufzeit: 01.01.2004 - 31.12.2008

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Kurzfassung


Die Infektion mit dem humanen Cytomegalovirus (HCMV) führt bei fehlender Immunkontrolle zu lebensbedrohenden Organschäden und nach intrauteriner Infektion zu neurologischen Defekten bei Neugeborenen. Nach einer Studie des IOM (Institute of Medicine, The National Academies, Washington) zu Prioritäten der Vakzine-Entwicklung in den USA fällt eine Vakzine gegen die kongenitale hCMV Infektion in die höchste Prioritätskategorie. Medizinisch bedeutsame weitere Risikokollektive sind AIDS Patienten...Die Infektion mit dem humanen Cytomegalovirus (HCMV) führt bei fehlender Immunkontrolle zu lebensbedrohenden Organschäden und nach intrauteriner Infektion zu neurologischen Defekten bei Neugeborenen. Nach einer Studie des IOM (Institute of Medicine, The National Academies, Washington) zu Prioritäten der Vakzine-Entwicklung in den USA fällt eine Vakzine gegen die kongenitale hCMV Infektion in die höchste Prioritätskategorie. Medizinisch bedeutsame weitere Risikokollektive sind AIDS Patienten sowie iatrogen immunsupprimierte Transplantatempfänger, insbesondere Leukämie-Patienten nach Knochenmarktransplantation (KMT). Präemptive Zytoimmuntherapie mit HCMV-peptidspezifischen CD8 T Zellen sowie eine therapeutische Vakzinierung der Transplantatempfänger zur verbesserten endogenen Rekonstitution protektiver CD8 T Zellen sind Ansätze zur Verhinderung einer CMV Erkrankung, insbesondere der interstitiellen Pneumonie (CMV-IP) bei KMT Patienten. Ziel des Projektes ist die experimentelle Evaluation von Impf-Strategien mit rekombinanten subviralen Partikeln von HCMV (Dense Bodies) in einem HLA-transgenen murinen Modell nach Infektion mit rekombinanten murinen CMV (rec-mCMV), die HLA-A2-restringierte antigene Peptide des hCMV exprimieren.» weiterlesen» einklappen

Veröffentlichungen



Beteiligte Einrichtungen