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Kommunikation wissenschaftlicher Evidenz im Bereich der Nanotechnologie und ihre Wirkung auf Medienrezipienten

Laufzeit: 01.06.2011 - 31.07.2013

Partner: Prof. Dr. Georg Ruhrmann, Dr. Jutta Milde

Förderung durch: DFG-Schwerpunktprogramm 1409 "Wissenschaft und Öffentlichkeit"

Kurzfassung


Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Zukunftstechnologien wie der Nanotechnologie sind zum Teil unsicher oder widersprüchlich. Den Potentialen (z. B. im medizinischen Bereich) stehen noch nicht abschätzbare Risiken für Mensch und Umwelt gegenüber. In diesem Projekt soll gemeinsam mit Kollegen der Friedrich-Schiller-Universität in Jena erstens analysiert werden, wie Journalisten und andere Kommunikatoren mit solchen Unsicherheiten umgehen und zweitens inwiefern die Medienbeiträge zur...Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Zukunftstechnologien wie der Nanotechnologie sind zum Teil unsicher oder widersprüchlich. Den Potentialen (z. B. im medizinischen Bereich) stehen noch nicht abschätzbare Risiken für Mensch und Umwelt gegenüber. In diesem Projekt soll gemeinsam mit Kollegen der Friedrich-Schiller-Universität in Jena erstens analysiert werden, wie Journalisten und andere Kommunikatoren mit solchen Unsicherheiten umgehen und zweitens inwiefern die Medienbeiträge zur Nanotechnologie fragile wissenschaftliche Evidenz thematisieren. In einem dritten Schritt soll untersucht werden, welche Erwartungen die Rezipienten an die Berichterstattung über derartige Themen haben und wie unterschiedliche mediale Evidenzdarstellungen auf die Rezipienten wirken.» weiterlesen» einklappen

Projektteam


Beteiligte Einrichtungen