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Organische Naturphilosophie

Kurzfassung


In diesem Projekt wird eine Naturphilosophie vertreten, die vom Menschen, dem "ontologisch Vollständigsten" (H. Jonas), diminutiv zum Elementaren hin denkt. Dieses "vollständigste Lebendige" als komplex gestufte, differentielle Einheit von Geist und Materie ist somit der Ausgangspunkt dieser Naturphilosophie schlechthin und entgeht somit der reduktiven Engführung materialistischer Konzepte von Natur, die das Phänomen des Lebendigen vom Elementaren her kumulativ bis hin zum Menschen denken....In diesem Projekt wird eine Naturphilosophie vertreten, die vom Menschen, dem "ontologisch Vollständigsten" (H. Jonas), diminutiv zum Elementaren hin denkt. Dieses "vollständigste Lebendige" als komplex gestufte, differentielle Einheit von Geist und Materie ist somit der Ausgangspunkt dieser Naturphilosophie schlechthin und entgeht somit der reduktiven Engführung materialistischer Konzepte von Natur, die das Phänomen des Lebendigen vom Elementaren her kumulativ bis hin zum Menschen denken. Der im Projekt vertretene Ansatz versteht sich antithetisch zur Definition etwa der amerikanischen Weltraumbehörde NASA, die Leben als ein selbsterhaltendes chemisches System versteht, das in der Lage ist, eine Darwinsche Evolution einzugehen. Hier wird das Bedingte mit seinen (materiellen) Bedingungen verwechselt. Leben ist ein vielfältiges Phänomen oberhalb physikalisch-chemischer Fakten. Es kommt philosophischer Reflektion zu, ein Kriterium für Leben zu bestimmen, das dann physikalisch-chemischen Fakten zuerkannt wird und nicht umgekehrt. Ziel des Projektes ist es, diese Einsichten religionspädagogisch in Seminaren der Universität Koblenz-Landau und in den foplgenden Publikationen zu vermitteln:» weiterlesen» einklappen

Veröffentlichungen