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Dosiseskalation von Zevalin und zeitnahe Applikation der Hochdosischemotherapie BEAM gefolgt von autologer Stammzelltransplantation zur Behandlung von refraktären und rezidivierten aggressiven Non-Hodgkin-Lymphomen

Laufzeit: 01.01.2006 - 31.12.2010

Kurzfassung


Trotz des erfolgreichen Einsatzes der Hochdosistherapie bei Patienten mit Chemotherapie- sensiblem rezidiviertem aggressivem NHL kommt es auch nach dieser Therapie zu Rezidiven der Grunderkrankung.
Eine Strategie zur Verbesserung der Resultate ist die Verbesserung der Konditionierungsstrategie. Hierzu bietet sich die Hinzunahme des Radioimmuntherapeutikums Ibritumumab tiuxetan an. Hierbei herrscht über die ideale Dosis und die optimale Sequenz noch keine Klarheit. Die Entwicklung eines...
Trotz des erfolgreichen Einsatzes der Hochdosistherapie bei Patienten mit Chemotherapie- sensiblem rezidiviertem aggressivem NHL kommt es auch nach dieser Therapie zu Rezidiven der Grunderkrankung.
Eine Strategie zur Verbesserung der Resultate ist die Verbesserung der Konditionierungsstrategie. Hierzu bietet sich die Hinzunahme des Radioimmuntherapeutikums Ibritumumab tiuxetan an. Hierbei herrscht über die ideale Dosis und die optimale Sequenz noch keine Klarheit. Die Entwicklung eines idealen Applikationsschemas in Abhängigkeit von dosislimitierenden Toxizitäten ist dementsprechend die zentrale Frage dieses oligozentrischen Studienkonzeptes.
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Beteiligte Einrichtungen