Integrations- und Migrationsstrategien für industrielle IT-Sicherheit (IUNO InSec)
Laufzeit: 01.10.2018 - 30.09.2021
Partner: - Fraunhofer AISEC, Garching b. München - accessec GmbH, Groß-Bieberau - anapur AG, Frankenthal - axxessio GmbH, Darmstadt - Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH, Kaiserslautern - Fraunhofer SIT, Darmstadt - Technische Universität Darmstadt
Förderung durch: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Kurzfassung
Das nationale Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 (IUNO) hat methodische Ansätze zur Bedrohungs- und Risikobewertung für den industriellen Einsatz erforscht. Lösungskonzepte wurden entwickelt und deren Mehrwert anhand von Demonstratoren aufgezeigt. Damit die IUNO-Ergebnisse bei Anwendern, insbesondere bei KMU, in den Betrieb transferiert werden können, muss deren Reifegrad weiter vorangetrieben werden. Eine wesentliche Hürde für die Nutzung von IT-Sicherheitslösungen in KMU...Das nationale Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 (IUNO) hat methodische Ansätze zur Bedrohungs- und Risikobewertung für den industriellen Einsatz erforscht. Lösungskonzepte wurden entwickelt und deren Mehrwert anhand von Demonstratoren aufgezeigt. Damit die IUNO-Ergebnisse bei Anwendern, insbesondere bei KMU, in den Betrieb transferiert werden können, muss deren Reifegrad weiter vorangetrieben werden. Eine wesentliche Hürde für die Nutzung von IT-Sicherheitslösungen in KMU ist die Bewertung des eigenen Sicherheitsniveaus. Häufig fehlt dort eine Strategie zur systematischen Verbesserung des Sicherheitsniveaus, die auch das individuelle Risiko berücksichtigt. Existierende Modelle und Werkzeuge zur Bewertung erfordern immer noch umfangreiches Expertenwissen und ihr Einsatz ist zumeist mit einem hohen technischen und finanziellen Aufwand verbunden. Für KMU bestehen somit Hürden, die eine angemessene Einführung von Lösungen behindern.» weiterlesen» einklappen